| Die
Stadthalle Köln-Mülheim, im Zentrum des rechts-rheinischen Köln, empfiehlt sich für Veranstaltungen aller Art. Die Rundumverglasung und der Parkettboden zählen zu den besonderen Merkmalen der in den 60er Jahren erbauten Halle. Neben dem Festsaal, der im Verbund mit dem Foyer eine ebene Fläche von 1300 qm bildet, sind noch neun weitere Versammlungs- und Tagungsräume vorhanden. Modernes, technisches Equipment, die flexible Gastronomie und die Nähe zur Messe machen die Stadthalle Köln-Mülheim zum idealen Veranstaltungsort. |
Stadthalle Köln Mülheim Jülich GmbH Jan-Wellem-Str.2 D-51065 KÖLN (Cologne) Fon: 0221 - 62 20 96 Fax: 0221 - 61 35 17 |
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In der Musik von John Rhodios verbindet sich die Gefühlstiefe des deutschen Schlagers mit der frischen Brise an den Gestaden von Rhodos und der Ägäis - der Sonne, dem Meer und der mediterranen Lebensfreude. |
| Köln - Mülheim Schanzenstr. 37 |
| www.e-werk-koeln.de |
| Seit
fast 10 Jahren ist das ehemalige "E-Werk" in Köln-Mülheim das
Mekka zeitgemäßer Unterhaltungskultur. Hier herrscht Hochspannung, wenn das Publikum den Konzerten oder Comedy -Auftritten entgegenfiebert. Die gut besuchten Partys am Wochenende haben das E-Werk als feste Größe ins Kölner Nachtleben integriert. Auch der Biergarten ist beliebt. |
| E-Werk
heißt Innovation. Im E-Werk ist fast nichts unmöglich und vieles außergewöhnlich. Der Erfolg des E-Werk - Konzepts beruht auf seiner Flexibilität. Jede Veranstaltungsform wird hier professionell und kreativ umgesetzt. Das perfekt eingespielte E-Werk - Team verwandelt jede Veranstaltung in ein zeitgemäßes Ereignis. 150 Mitarbeiter, erstklassige Technik und modernste Infrastrukturen warten ständig auf neue Herausforderungen. |
| Die
Geschichte des E-Werks Im Jahr 1991 erwächst aus einem historischen Industriegebäude in Köln - Mülheim ein zukunftsweisendes Kultur und Kommunikationszentrum. Von Anfang an ist es die Philosophie des E-Werks, verschiedene Kunst und Kulturformen unter einem Dach zu präsentieren. Den weitsichtigen Investoren gelingt damit etwas ganz entscheidendes: Mit dem E-Werk schließt sich die Lücke zwischen den kommunalen Kulturzentren (Oper, Philharmonie etc.) und den kommerziellen Großhallenbetrieben. Das E-Werk wird von seinem Publikum sofort begeistert aufgenommen. |
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| Kunstszene |
| Köln ist seit den sechziger Jahren die deutsche
Kunst(handels)metropole.
Hier leben Künstler wie Gerhard Richter, Jürgen Klauke, Rune Mields oder H.A.
Schult, Bernhard Schultze und der "Bananensprayer" Thomas Baumgärtl.
Mehr als 100 Galerien präsentieren das gesamte Spektrum der Weltkunst und des
weltweiten Kunsthandels. Zweimal im Jahr laden die Galeristen regelmäßig zu
ihren "Premierentagen": dann werden in allen Galerien und an anderen
Kunstorten gleichzeitig neue Ausstellungen eröffnet. Kein Wunder, daß auch der Bundesverband Deutscher Galerien und Kunstbuchverleger (BVDG) seinen Sitz in Köln hat. Der Auktionshandel ist mit so bekannten Namen wie dem deutschen Marktführer Kunsthaus Lempertz oder Van Ham Kunstauktionen vertreten. Hinzu kommen drei große Messen, die regelmäßig die Welt in die KölnMesse holen. Die Art Cologne ist die Mutter aller Kunstmessen. Sie startete 1967 mit 15.000 Besuchern und 1 Mio. Umsatz, mittlerweile haben sich Umsatz und Besucherzahlen vervielfacht. Die "Art" gilt als internationales Trendbarometer und findet regelmäßig Anfang Oktober statt. Im Frühjahr laden die Westdeutsche Kunstmesse (WKM) und die kunstKöln zum Besuch. Die WKM hat sich über die Jahre zum "Flaggschiff der deutschen Kunst- und Antiquitätenmessen" entwickelt. Ihr Schwerpunkt liegt traditionell auf der Malerei des 19. Jahrhunderts, daneben gibt es ein reiches Angebot von Möbeln und Kunsthandwerk. Die kunstKöln ist die jüngste Kölner Messe und im Konzept bisher weltweit einmalig. Sie verbindet die Präsentation von hochwertiger Originaldruckgrafik, Künstlerbüchern, Photo- und Skulptureneditionen, Multiples und Art Brut. Abgerundet wird das Angebot für Kunstinteressierte durch die Museen. Neben dem Museum Ludwig oder dem Museum für Ostasiatische Kunst gibt es auch zahlreiche private Sammlungen, etwa im Diözesanmuseum, dem Käthe Kollwitz Museum Köln oder der Kunststation Sankt Peter. Sehenswert ist auch der Skulpturenpark des Sammlerehepaars Eleonore und Michael Stoffels nahe dem Kölner Zoo. |